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Kürbis ist Trend – und das sind die Gründe

Der Kürbis erobert Europa, darunter auch die Schweiz. Von der Kürbissuppe bis zur Halloween-Deko hat das vielseitige Gemüse jede Menge zu bieten. Wir haben Fun Facts und praktische Tipps rund um den Kürbis zusammengetragen.

Wissenswertes über den Kürbis auf einen Blick

So sehr lieben die Schweizer den Kürbis

Wusstest du, dass Kürbisse zu den Beeren gehören?
Sie sind botanisch betrachtet nämlich Früchte, die aus einem einzigen Fruchtknoten hervorgegangen sind und mit ihrem Fruchtfleisch die Samen einhüllen – wie es eben auch beim Kürbis der Fall ist.
Auch wenn der Kürbis äusserlich nicht nach einer Beere aussieht, ist er auf jeden Fall ähnlich beliebt:
Seit 2009 hat sich die Anbaufläche für Kürbisse in der Schweiz beinahe verdreifacht.
Kein Wunder, denn Kürbisse sind unglaublich vielfältig: Als Deko dürfen sie natürlich zu Halloween nicht fehlen, aber vor allem schmecken sie lecker in Kürbissuppe, Kürbismarmelade, als Kürbis-Risotto oder Kürbiskuchen.
Wie sich an den monatlichen Google-Suchen ablesen lässt, wird der Kürbis bei den Schweizern immer beliebter – ganz besonders natürlich Ende Oktober, kurz vor Halloween, wenn der Trend seinen Höhepunkt erreicht.
Die Kürbissaison beginnt aber schon ab August, und ab da gibt es die bunte Köstlichkeit vielerorts zu kaufen.

Vom Samen bis zur Suppe: Kürbis selbstgemacht

Anhand der Google-Suchen lässt sich auch erkennen, wofür Menschen sich besonders interessieren – zum Beispiel dafür, ihre Kürbisse selbst zu säen, vorzuziehen und zu pflanzen.
Bei Kürbissen ist das gar nicht so schwierig: Die Aussaat erfolgt am besten Mitte April in Anzuchterde, die gut feucht gehalten und bei um die 20 Grad aufgestellt wird.
Im Mai geht es dann nach draussen – dabei ist ein Abstand von mindestens 1,50 m zwischen den Pflanzen wichtig.
Kürbisse sind nicht pflegeintensiv, aber sie brauchen zwei Dinge, um gut wachsen zu können: Wasser und jede Menge Nährstoffe im Boden.
Und natürlich Liebe.

So sehr lieben die Schweizer den Kürbis

Wusstest du, dass Kürbisse zu den Beeren gehören?
Sie sind botanisch betrachtet nämlich Früchte, die aus einem einzigen Fruchtknoten hervorgegangen sind und mit ihrem Fruchtfleisch die Samen einhüllen – wie es eben auch beim Kürbis der Fall ist.
Auch wenn der Kürbis äusserlich nicht nach einer Beere aussieht, ist er auf jeden Fall ähnlich beliebt:
Seit 2009 hat sich die Anbaufläche für Kürbisse in der Schweiz beinahe verdreifacht.
Kein Wunder, denn Kürbisse sind unglaublich vielfältig: Als Deko dürfen sie natürlich zu Halloween nicht fehlen, aber vor allem schmecken sie lecker in Kürbissuppe, Kürbismarmelade, als Kürbis-Risotto oder Kürbiskuchen.
Wie sich an den monatlichen Google-Suchen ablesen lässt, wird der Kürbis bei den Schweizern immer beliebter – ganz besonders natürlich Ende Oktober, kurz vor Halloween, wenn der Trend seinen Höhepunkt erreicht.
Die Kürbissaison beginnt aber schon ab August, und ab da gibt es die bunte Köstlichkeit vielerorts zu kaufen.

Vom Samen bis zur Suppe: Kürbis selbstgemacht

Anhand der Google-Suchen lässt sich auch erkennen, wofür Menschen sich besonders interessieren – zum Beispiel dafür, ihre Kürbisse selbst zu säen, vorzuziehen und zu pflanzen.
Bei Kürbissen ist das gar nicht so schwierig: Die Aussaat erfolgt am besten Mitte April in Anzuchterde, die gut feucht gehalten und bei um die 20 Grad aufgestellt wird.
Im Mai geht es dann nach draussen – dabei ist ein Abstand von mindestens 1,50 m zwischen den Pflanzen wichtig.
Kürbisse sind nicht pflegeintensiv, aber sie brauchen zwei Dinge, um gut wachsen zu können: Wasser und jede Menge Nährstoffe im Boden.
Und natürlich Liebe.

Vorsicht: Nicht alle Kürbisse sind essbar

Vielleicht hast du auch schon mal von Zierkürbissen und Speisekürbissen gehört.
Die Namen verraten bereits, welche Kürbisse essbar sind und welche einfach nur schön aussehen (und bisweilen für Menschen sogar giftig sind): Zierkürbisse geben eine tolle Deko ab, doch in die Suppe gehören sie nicht.
Bedenkenlos essen kannst du hingegen leckere Kürbissorten wie den Hokkaido-Kürbis, den Butternut-Kürbis, den Muskatkürbis, den Patisson oder die Bischofsmütze.
Vor allem den Patisson solltest du dir einmal näher anschauen – er wird nicht umsonst «UFO-Kürbis» genannt.

Welcher Kürbis ist für Suppe geeignet?

Obwohl sie alle «Kürbis » heissen, sind die Kürbissorten von der Konsistenz, Farbe und vom Geschmack her so unterschiedlich, dass sie jeweils zu verschiedenen Gerichten passen: manche eher als Marmelade, andere im Kuchen etc.
Für die Suppe sind Kürbisse wie der Hokkaido, Butternut, Patisson, Sweet Dumpling oder die Bischofsmütze am besten geeignet.
Am einfachsten machst du es dir, wenn du eine Sorte wählst, die du mit Schale essen kannst – zum Beispiel den beliebten Hokkaido.
Diesen brauchst du also nicht zu schälen, sondern nur gründlich zu waschen, bevor du ihn in den Topf gibst.

Vorsicht: Nicht alle Kürbisse sind essbar

Vielleicht hast du auch schon mal von Zierkürbissen und Speisekürbissen gehört.
Die Namen verraten bereits, welche Kürbisse essbar sind und welche einfach nur schön aussehen (und bisweilen für Menschen sogar giftig sind): Zierkürbisse geben eine tolle Deko ab, doch in die Suppe gehören sie nicht.
Bedenkenlos essen kannst du hingegen leckere Kürbissorten wie den Hokkaido-Kürbis, den Butternut-Kürbis, den Muskatkürbis, den Patisson oder die Bischofsmütze.
Vor allem den Patisson solltest du dir einmal näher anschauen – er wird nicht umsonst «UFO-Kürbis» genannt.

Welcher Kürbis ist für Suppe geeignet?

Obwohl sie alle «Kürbis » heissen, sind die Kürbissorten von der Konsistenz, Farbe und vom Geschmack her so unterschiedlich, dass sie jeweils zu verschiedenen Gerichten passen: manche eher als Marmelade, andere im Kuchen etc.
Für die Suppe sind Kürbisse wie der Hokkaido, Butternut, Patisson, Sweet Dumpling oder die Bischofsmütze am besten geeignet.
Am einfachsten machst du es dir, wenn du eine Sorte wählst, die du mit Schale essen kannst – zum Beispiel den beliebten Hokkaido.
Diesen brauchst du also nicht zu schälen, sondern nur gründlich zu waschen, bevor du ihn in den Topf gibst.

Top 15 Kürbisrezepte in der Schweiz (monatliche Google-Suchen)

  1. Kürbis-Suppe, 23.500
  2. Kürbis-Risotto, 3.100
  3. Kürbis-Kuchen, 2.200
  4. Kürbis im Ofen, 1.500
  5. Kürbis-Gnocchi, 1.000
  6. Kürbis-Lasagne, 860
  7. Kürbis-Curry, 690
  8. Kürbis-Ravioli, 610
  9. Kürbis-Muffins, 500
  10. Kürbis-Chutney, 400
  11. Kürbis-Quiche, 300
  12. Kürbis-Kokossuppe, 290
  13. Kürbis-Pasta, 290
  14. Kürbis-Kartoffel Gratin, 250
  15. Kürbis-Curry Suppe, 140

Top 15 Kürbisrezepte in der Schweiz (monatliche Google-Suchen)

  1. Kürbis-Suppe, 23.500
  2. Kürbis-Risotto, 3.100
  3. Kürbis-Kuchen, 2.200
  4. Kürbis im Ofen, 1.500
  5. Kürbis-Gnocchi, 1.000
  6. Kürbis-Lasagne, 860
  7. Kürbis-Curry, 690
  8. Kürbis-Ravioli, 610
  9. Kürbis-Muffins, 500
  10. Kürbis-Chutney, 400
  11. Kürbis-Quiche, 300
  12. Kürbis-Kokossuppe, 290
  13. Kürbis-Pasta, 290
  14. Kürbis-Kartoffel Gratin, 250
  15. Kürbis-Curry Suppe, 140

Kommt bei dir Kürbis auf den Tisch?

Unsere Kochboxen unterstützen dich dabei. Hol dir tolle Kürbisrezepte für Kürbissuppe, Kürbiseintopf oder Kürbis-Gnocchi. Unsere Kochboxen versorgen dich mit allen Zutaten in den richtigen Mengen, sodass du sofort mit dem Kochen loslegen kannst.

Kommt bei dir Kürbis auf den Tisch?

Kürbis-Risotto mit gebackenen Hokkaidowürfeln

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