
One-Pot-Gerichte gehören in die Kategorie „einfacher geht's nicht“. Schmeiss alles in einen Topf, eine Pfanne oder auf ein Blech und schon erledigt sich Dein Essen fast von selbst. Mit Bonus: Du musst kaum was abwaschen und Deine Mahlzeit steht meist schnell auf dem Tisch.
225 g
Risottoreis
150 g
Kefen
100 g
Zwiebel
180 ml
Kokosmilch
25 g
rote Currypaste
10 ml
Sojasauce
(Beinhaltet: Weizen, Glutenhaltiges Getreide, Soja.)
4 g
Knoblauchzehe
25 g
Frühlingszwiebel
150 g
Champignons
600 ml
Wasser
nach Geschmack
Pfeffer
nach Geschmack
Salz
2 Esslöffel
Öl
nach Geschmack
Weißweinessig
6 g
Gemüsebouillonpulver

Erhitze reichlich Wasser im Wasserkocher.
Kefen halbieren.
Zwiebel fein hacken.
Weissen und grünen Teil der Frühlingszwiebel getrennt voneinander in feine Ringe schneiden.
Knoblauchzehe fein hacken.
Champignons vierteln.

In einem hohen Rührgefäss Kokosmilch, 4 g [8 g] Gemüsebouillonpulver*, Hälfte [gesamte] Sojasauce, 0.5 TL [1 TL] Salz* und 600 ml [1.200 ml] heisses Wasser* verrühren.
In einem grossen Topf 1 EL [2 EL] Öl* erhitzen. Kefen 2 – 3 Min. rundherum anbraten. Herausnehmen.

In dem grossen Topf erneut 1 EL [2 EL] Öl* erwärmen. Gehackte Zwiebel, weisse Frühlingszwiebelringe, Knoblauch und Champignons darin 1 – 2 Min. anschwitzen.
Currypaste (Achtung: scharf!) und Risottoreis hinzufügen und ca. 1 Min. mit anschwitzen. Dabei alles gut vermengen.

Topfinhalt mit der Kokosmilch-Mischung ablöschen und bei mittlerer Hitze offen unter gelegentlichem Rühren ca. 20 – 25 Min. weiterköcheln lassen, bis die Flüssigkeit vollständig aufgesogen ist und das Risotto eine cremige Konsistenz hat.

Nach Ende der Garzeit Kefen unterheben, das Risotto mit Salz*, Pfeffer* und nah Belieben etwas Essig* abschmecken.
Tipp: Falls Dir der Reis noch zu körnig sein sollte, kannst Du noch etwas Wasser* hinzufügen und das Risotto weitere 2 – 3 Min. köcheln lassen.

Thai-Curry-Risotto auf Teller verteilen. Mit grünen Frühlingszwiebelringen garnieren.
En Guete!